...Die Konzertmeisterin und Gründerin des "Ensemble Primavera", Benedetta Costantini-Betz hatte diesen Klangkörper mit exellenten Streichern, vor allem aber mit perfekt intonierende Bläsern erweitert und auf diese Weise der Aufführung der drei Teile des "Weihnachtsoratorium" den unverzichtbaren barocken Glanz verliehen. ...

 

 

 

(LKZ 17.12.2013)

 

 

 

 

 

...Das von der Geigerin Benedetta Costantini-Betz 1998 gegründete und inzwischen in der Region und darüber hinaus erfolgreiche Instumentalensemble Primavera erwies sich bei der Marbacher Aufführung einmal mehr als ein versiert musizierendes und harmonisch aufeinander abgestimmtes Konzertensemble.... Lebendiges Musizieren charakterisiert die Instrumentalisten.....

 

 

 

(SZ 16.12.2013)

 

 

 

 

 

...Konzertmeisterin des Ensemble Primavera, das auf historischen Instrumenten spielte, war Benedetta Costantini Betz. ... Spritzig agierten Orgel und Orchester in Händel's Orgelkonzert Nr. 13, bei dem die Zuhörer in der vollbesetzten Predigerkirche Adrian Moore an der Orgel erleben konnten. ... Das Publikum war begeistert und erklatschte sich am Ende eine längere Zugabe...

 

 

 

( Schwarzwälder Bote 16.10.2013)

 

 

 

 

 

...Stark pointiert oder anrührend leicht-die vier Instrumentalisten teilen sich die Themen und bringen in ihrer Interpretation die Mozart'schen Schönheiten der Musik voll zur Geltung. ... In diesem einleitenden gespielten Stück stellte sich das Jupiter Quartett mit den bekannten Musikern aus dem Raum Ludwigsburg als Ensemble vor, das zusammenwächst und sich zu einem faszinierenden Klangkörper entwickelt. ... die als vielseitige Musikerin bekannte Costantini-Betz, die mit ihrer Violine bezaubert.....

 

 

 

(SZ 24.9.2013)

 

 

 

 

 

...Mit der Geigerin Benedetta Costantini Betz und Yukiko Naito-Fendrich wurde den Besuchern der „Musikalischen Impressionen aus dem Abendland“ ein Konzerterlebnis der Extraklasse geboten. … Eine hinreißende Symbiose geht die Geigerin mit der Pianistin ein, die die das meisterliche Klangbild mit ihrem Spiel harmonisch und ausdrucksstark vollendet....

 

Maurice Ravel beschließt als „Hauptvertreter des Impressionismus“ den zauberhaften Abend mit „Tzigane“ , und zurück bleibt ein Publikum, das hingerissen ist von der virtuosen Darstellung einer Geigerin, die es liebt, ihren Bogen mit furiosen Spielarten über das Instrument hüpfen, schrubben und gleiten zu lassen.

 

 

 

(MZ, 26.6.2012)

 

 

 

Die helle, frische Akustik der Kirche verlieh dem erlesenen Streicherklang den Charakter von Sphärenmusik. Im ersten Satz der Haydn-Komposition steigt ähnlich dem Gesang der Lerche ein lebhaftes Motiv der ersten Violine empor, das von den drei weiteren Streichinstrumenten aufgenommen und fortgeführt wird. Bereits hier beeindruckte die überaus klare Ausbreitung eines delikaten, sensiblen Klangs.

 

Besinnlich und verklärt war das Adagio zu hören, während das Menuett bei tänzerischer Anmut auch mit einem rustikalen Ausdruck dargeboten wurde. Mit kraftvollem Schwung musizierte das Ensemble ambitioniert das Finale beeindruckend nuancenreich.

 

 

 

(LKZ, 17.10.2011)

 

 

 

 

 

Insbesondere die Stücke von Joseph Gabriel Rheinberger bezauberten durch ihre Klangschönheit. Beim "Thema mit Variationen" (op. 150/1), vor allem aber beim "Abendlied", wählte Leuthold mit großer Sensibilität weiche, zurückhaltende Register, die dem volltönenden, manchmal fast menschlich, wirkenden Gesang der Violine eine anschmiegsame und substanzreiche Basis boten. Nur an Stellen mit dialogischem Charakter rückte die Orgel als kraftvolle Partnerin ins Bewusstsein. Benedetta Costatini-Betz, die Mitglied im Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele ist, berührte durch den innigen Ton ihrer Violine und überzeugte durch organische Phrasierungen. Welch wunderbare Stimmungen sie als Duo mit ihren Instrumenten erzeugen können, bewiesen sie mit dem Stück "Fratres" des zeitgenössischen Komponisten Arvo Pärt. Kühl und distanziert war hier die Tonalität. Immer wieder aufs Neue spielte die Orgel eine schwebende Akkordfolg, der die Violine erregtes Flattern entgegensetzte. Manchmal schmiegte sie sich an die höchsten Melodilinien an, verschmolz mit ihnen und legte eine gleißende Schicht von Licht über die chromatischen Harmonien. Raum und Zeit verloren so für eine kleine Weile ihre Gültigkeit.

 

 

(Leonberger KZ, 29.10.2010)

 

 

 

 

 

Beate Vöhringer (Orgel) und Benedetta Costantini-Betz (Violine) beeindruckten mit dem virtuosen Spiel auf ihren Instrumenten die zahlreichen Zuhörer in der Predigerkirche beim fünften Sommerkonzert im Jubiläumsjahr zum zwanzigjährigen Bestehen dieser sommerlichen Konzertreihe in Rottweiler Kirchen.

 

Variiert wurde auch die Form der Darbietung: Violine und Basso Continuo, Violine Solo oder Orgel solo. Das harmonische und feinfühlige Zusammenspiel der Instrumente beeindruckte dabei ebenso wie die musikalisch und technisch genauso gekonnt dargebrachten Solostücke. Die begeisterten Zuhörer spendeten großen Applaus, der mit einer Zugabe belohnt wurde.

 

 

 

(Neue Rottweiler Zeitung 23.08.2010)

 

 

 

 

 

....Die Violinistin Benedetta Costantini Betz und der Pianist Eberhard Leuser führten mit ihrem meisterlichen, virtuosen Spiel das Publikum in die große Gefühlswelt des argentinischen Tangos ein. Im Stück "Café 1930" entlockte die Geigerin ihrem Instrument die außergewöhnlichsten Klangfarben, die zum Schluß denen einer Querflöte glichen.

 

 

 

(Heilbronner Stimme 31.10.07)

 

 

 

DER UNTERSCHIED ZWISCHEN KÖNNEN UND KUNST

 

Das Trio Violincanto zeigt im Humboldtsaal des Marbacher Literaturarchivs seine technische und musikalische Meisterschaft.

 

Die Geigerin Benedetta Costantini Betz und der Pianist Eberhard Leuser stürzen sich geradezu in die ostinaten Turbolenzen dieses schnellen, gewitzten Stückes. Ihre technische und musikalische Meisterschaft überwältigt auf Anhieb.

 

….und diese nur körperlich kleine Teufelsgeigerin B.C.B. bringt es denn auch fertig, in dem Stück „Café 1930“ ihrem Instrument die bezauberndsten Klangfarben, zum Schluss den Klang einer Querflöte zu entlocken. …

 

 

(Stuttgarter Zeitung 01.10.2007)

 

 

 

DIE KOKETTE UND DER WILDE TANZ AUF DER VIOLINE

Die Würze im Geschehen war die begnadete Violinistin Benedetta Costantini-Betz, die ebenfalls begleitet von Eberhard Leuser – den Tango von Astor Piazzolla mit gewagten Elementen der neuen Musik spickte, die ungestümes Temperament genauso vermittelte wie zärtliche Innigkeit.

 

 

 

(MZ 07.02.2006)

 

 

 

 

 

…Dass es bei einer Konzertmeisterin nicht nur um Umsetzung der Intentionen des Dirigenten und etwa Strichart geht, zeigte sich am Sonntag bei W.A.Mozarts Sinfonia Concertante. …..

 

Zum silberhellen Ton der Violine Benedetta Costantini Betz’ trat der samtweich abgedunkelte Bratschenton Gunter Teuffels, in den Kadenzen ganz erd-entrückt!...

 

 

 

(WKZ 14.3.06)